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		<title>Pendlerpauschale und Unterhaltungskosten eines Fahrzeugs</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pendlerpauschale gibt es bereits seit einigen Jahren. Viele Leute nutzen sie, doch nur wenige wissen wirklich, was und wie viel sie eigentlich einbringt. Werden mithilfe der Pendlerpauschale tatsächlich alle Kosten, die bei der Fahrt von Wohn- zur Arbeitsstätte entstehen, vom Staat übernommen? Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit die Pendlerpauschale zu nutzen, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pendlerpauschale gibt es bereits seit einigen Jahren. Viele Leute nutzen sie, doch nur wenige wissen wirklich, was und wie viel sie eigentlich einbringt. Werden mithilfe der Pendlerpauschale tatsächlich alle Kosten, die bei der Fahrt von Wohn- zur Arbeitsstätte entstehen, vom Staat übernommen? Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit die Pendlerpauschale zu nutzen, um sich ein kleines Taschengeld zu verdienen? Oder ist sie in Wirklichkeit eine Mogelpackung seitens des Staates und liest sich nur auf dem Papier gut?</p>
<p>Tatsächlich klingen die Zahlen zur Pendlerpauschale, wie sie seit 2009 wieder verrechnet wird, nicht schlecht: Für jeden gefahrenen Kilometer gibt es 0,30 Euro vom Staat. Das deckt Benzin- und Verschleißkosten eines normalen Kleinwagens locker ab. Allerdings gibt es diese 0,30 Euro nicht bar auf die Hand, sondern nur in Form von Steuererleichterungen. Aufgrund des individuellen Grenzsteuersatzes beträgt die tatsächliche Steuererleichterung meist noch nicht einmal ein Drittel der angegebenen Pauschale. Die Abdeckung der Fahrtkosten zur Arbeitsstätte durch die Pendlerpauschale oder gar ein zusätzliches Taschengeld als Entschädigung für die Anfahrt ist also kaum möglich. Wenn man Benzin- und Verschleißkosten des jeweiligen Fahrzeugs sowie die durch die Fahrt entstandenen Zeitverlust des Arbeitnehmers berücksichtigt, kommt man zu dem Schluss, dass die Aufwandsentschädigung nur gering ist.</p>
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